Selbstzweifel überwinden: Wie du in 5 Schritten innere Stärke gewinnst.

Kennst du diesen Moment, in dem du dir etwas vornimmst oder von etwas so richtig doll begeistert bist – und plötzlich meldet sich der innere Kritiker zu Wort? Er ist so richtig fies. Was dann passiert: Die Selbstzweifel gehen auf wie Hefeteig und quellen über. Das, was dich vorher zum Glitzern gebracht hat, wirkt auf einmal gar nicht mehr anziehend. Du fragst dich, ob du das überhaupt noch machen oder haben willst. Ob du gut genug bist. Ob du es wert bist. … und schon laufen die Gedankenspiralen los. Wie kann man diese Selbstzweifel überwinden?

Hier habe ich eine liebevolle Anleitung für dich, wie du Selbstzweifel loslassen und deine innere Stärke wiederfinden kannst.

Das brauchst du dazu:

  • ca. 15 Minuten ungestörte Zeit für dich; 
  • Dein Notizbuch oder Schreibsachen und 
  • einen Stift, mit dem du gerne schreibst.

Fertig? Dann lass uns loslegen…

1. Raus aus dem Kopf – Rein ins Fühlen

Sei dir über eines bewusst: Du bist nicht deine Gedanken. Die Gedankenspiralen, die bei deinen Selbstzweifeln loslaufen, haben häufig eine Geschichte. Und je häufiger du dir diese Geschichte erzählst, desto mehr Energie gibst du ihr auch. Erlaube dir selbst aus den Gedanken auszusteigen und lass die Geschichte Geschichte sein. Wie? Konzentriere dich auf deinen Körper. Forsche mal nach:

Wie fühlt sich dein Körper an, wenn du in deinen Selbstzweifel rutschst? 

Wo nimmst du Körperreaktionen wahr?  

Wo fühlst du diesen Zweifel? Im Herzraum? Im Bauch? Im Rücken? 

Wie fühlt sich der Zweifel an? Zieht sich da etwas zusammen? Entsteht ein Druck? Brennt es? Ziept es? Oder fühlst du vielleicht auch gar nichts mehr?

Nimm dir Zeit, dich selbst und deinen Körper wahrzunehmen und sei liebevoll mit dir.

2. Was sagt dir dein Körper?

Wenn du deinen Selbstzweifel im Körper lokalisieren konntest, dann leg deine Hand auf genau diese Stelle (sofern du hinkommst 🙂 – solltest du sie mit der Hand nicht erreichen können, konzentriere dich ganz einfach bewusst auf diese Stelle). 

Hör mal in dich rein: Was würde dir diese Stelle sagen, wenn sie sprechen könnte?

Und nein – es geht nicht darum, dass sie dir eine ganze Geschichte erzählt. Sondern um deren Essenz. Vielleicht ist es ein “Ich bin alleine” oder ein “Ich fühle mich nicht gut genug” oder “Ich muss mich so doll anstrengen”. Diese Sätze hören sich meistens so an, als würde sich ein kleines Kind ausdrücken. Einfach. Auf den Punkt gebracht. Ehrlich mit sich selbst.

Was ist dein Satz, den dir dein Körper zuflüstert?

3. Gib dem Raum

Ich weiß, es kann sein, dass sich das nicht so gut anfühlt. Es ist dabei manchmal einfacher, über genau dieses Gefühl hinweg zu gehen und sich abzulenken oder irgendetwas zu tun, um es wegzumachen.

Doch vor dem Loslassen kommt das Annehmen.

Ich lade dich ein, deinem Körpergefühl und auch dem Glaubenssatz, der damit einhergeht, einfach mal Raum zu geben. Alles zu fühlen. Alles zu spüren. Es da sein zu lassen – ohne in die Geschichte zu fallen. Lass dieses Gefühl gerne so richtig groß werden.

Dieses “Großwerden-Lassen” funktioniert gut, wenn du dir deinen Glaubenssatz immer denkst, dazu bewusst atmest und mit jedem Einatmen innerlich Raum machst, so dass sich das Gefühl in dir immer weiter ausbreiten kann.

Es geht darum, diesem Gefühl bewusst Raum zu geben und trotzdem bei dir selbst zu bleiben. Geschichten außen vor zu lassen und ganz bewusst nur mit dem Körpergefühl und dem Satz zu arbeiten.

4. Lass alles los.

Wenn du das Gefühl hast, dass dein innerer Raum kurz vor dem Platzen steht und sich das Körpergefühl auch nicht mehr vergrößern lässt, dann lass es los. 

Ja, ganz einfach, lass dieses Gefühl los. 

Stell dir dabei vor, dass du es fallen lässt wie einen Stein. Oder dass dein Körper, der dieses Gefühl hält, eine Badewanne voller Wasser ist, bei der Stöpsel aufgemacht wurde und alles in einem großen Wasserwirbel in die Erde abfließen darf.

Lass los. Lass die Gedanken los. Lass die Gefühle los. Lass alles los, was sich gerade aufgestaut hat.

5. Genieße die Klarheit.

Was ist jetzt da? 

Wie fühlt sich dein Körper jetzt an? 

Schau nach dieser Erfahrung auf dich selbst zurück. Was würdest du dir jetzt selbst raten, um kraftvoll mit dieser Situation umzugehen?

Nimm dir dein Schreibzeug und schreibe dir mit der Hand auf, was aus deinem Herzen aufs Papier fließen möchte. Ja, bitte tu es tatsächlich. 

Schreiben ist wie denken auf Papier. Das Wundervolle daran ist, dass über das intuitive Schreiben deine Gedanken ungefiltert durch deine Hand aufs Papier fließen. Du hältst damit deine Weisheit fest. Deine Seele bekommt Raum. Du kannst es später immer wieder nachlesen und damit gerät nichts in Vergessenheit.  

Sei gespannt auf die Magie, die sich dadurch entfalten darf.

Sobald du dir erlaubst, dir selbst zu lauschen, hast du Zugang zu einer tiefen inneren Weisheit, die fest in deinem Herzen verankert ist und es dir ermöglicht, deinen tiefsten Überzeugungen zu folgen.

Es kommt etwas in dir zum Klingen? Wenn du deine Selbstzweifel überwinden und den Mut finden möchtest, deinen Weg zu gehen, dann melde dich bei mir und wir sprechen darüber, wie ich dich unterstützen kann.

>>> Ja, ich möchte nie wieder an mir selbst zweifeln.

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HerzensGrüße

Daniela

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